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	<title>tod &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/tod/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tod"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 04:16:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Thomas Dörflein]]></title>
<link>http://trauerhilfe.wordpress.com/?p=25</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 20:37:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>trauerhilfe</dc:creator>
<guid>http://trauerhilfe.hr.wordpress.com/2008/10/06/thomas-dorflein/</guid>
<description><![CDATA[Der Tod von Thomas Dörflein hat viele Menschen sehr bewegt.
Einige kannten ihn persönlich, viele h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod von Thomas Dörflein hat viele Menschen sehr bewegt.</p>
<p>Einige kannten ihn persönlich, viele haben ihn im Berliner Zoo live erleben dürfen, aber die überwiegende Zahl der Menschen kannte ihn "nur" aus dem Fernsehen.</p>
<p>Trotzdem hat Thomas Dörflein es geschafft, das Herz der Menschen zu erreichen.</p>
<p>Der Berliner Zoo hat bereits ein paar Stunden nach seinem Tod eine <a href="http://www.zoo-berlin.de/index.php?id=1267" target="_blank">Gedenkseite</a> eingerichtet, auf der man Kondolenzen abgeben kann. Gleiches geschah auch bei <a href="http://thomas-doerflein.e-bestattungen.de" target="_blank">e.bestattungen.de</a>, einem Anbieter, der sich auf Kondolenzbücher (übrigens kostenlos) und Gedenkseiten spezialisiert hat.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Unerwartet]]></title>
<link>http://joernmeyer.wordpress.com/?p=960</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 17:20:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörn Christian Meyer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute traf bei mir die Nachricht ein, dass ein guter Freund aus Dortmund mit 39 Jahren unerwartet ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute traf bei mir die Nachricht ein, dass ein guter Freund aus Dortmund mit 39 Jahren unerwartet gestorben ist. Anfang September ist er mit dem Verdacht auf eine Herzmuskelentzündung ins Krankenhaus gekommen. Nach zwei Wochen haben die Ärzte dann festgestellt, dass es (auch) eine Lungenentzündung war. Die war zu diesem Zeitpunkt schon so weit fortgeschritten, dass sie meinen Freund ins Koma legen mussten. Dann kam wohl noch eine Krankenhausinfektion dazu. Während des künstlichen Komas haben einige Organe versagt, er musste mehrfach reanimiert werden. Die letzte Reanimation hat er dann nicht mehr geschafft. Sonnabend war die Beerdigung ...</p>
<p>In den letzten Monaten hatten wir kaum noch Kontakt, er war beruflich und in einer neuen Beziehung stark engagiert, ich mit meiner Krankheit beschäftigt. Er gehörte zu den Menschen, die ich immer noch mal anrufen wollte. Einfach nur mal hören, wie es so läuft.</p>
<p>Und so bleibt mir nur das Zitat von Khalil Gibran, das seiner Todesanzeige vorangestellt ist:</p>
<blockquote><p>Sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen,<br />
sondern schließe deine Augen,<br />
und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mögliche Katastrophe]]></title>
<link>http://jennyholzer.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 12:46:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>artopsent</dc:creator>
<guid>http://jennyholzer.hr.wordpress.com/2008/10/06/mogliche-katastrophe/</guid>
<description><![CDATA[Da gibt es kein Versprechen, sondern nur eine Flexibilität in bezug auf die mögliche Katastrophe u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da gibt es kein Versprechen, sondern nur eine Flexibilität in bezug auf die mögliche Katastrophe und den Tod des Kapitalismus - <a href="http://www.text-blog.net">Textportrait</a>. Er absorbiert seine eigene Kritik, und so totalitär dieses System auch ist, es läßt sich nicht übersehen, wie erfinderisch es Kritik einbezieht, aufnimmt und auseinandernimmt. <!--more-->Wir haben es mit einer konsumierten Kritik zu tun, die das Überleben des Systems garantiert, insofern es von eigener Unvollkommenheit, eigenen Fehlern und eigenem Übel profitiert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andy Warhol]]></title>
<link>http://jennyholzer.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 12:40:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>artopsent</dc:creator>
<guid>http://jennyholzer.hr.wordpress.com/2008/10/06/andy-warhol/</guid>
<description><![CDATA[Warum die Bewunderung für Warhol? Weil auch Andy Warhol alles auf sehr wenige Gestalten reduziert, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Warum die Bewunderung für Warhol? Weil auch <a href="http://www.ueltzhoeffer.de/andy-warhol.html">Andy Warhol</a> alles auf sehr wenige Gestalten reduziert, besser zentriert, die nichts tun und nackt sind. Auf einem Foto sieht Warhol Beckett so an, als suche er dessen Zustimmung. Er bewunderte ihn gewiß wegen seiner Reduktion, wegen der sich entfaltenden Bewegungslosigkeit und aufgrund der Tatsache, <!--more-->daß Beckett mit dem Trivialsten das Absolute darzustellen verstand. Das Zusammentreffen der Existenzen geschieht im Zeichen des Todes. </p>
<p><a href="http://www.ueltzhoeffer.de/andy-warhol.html"><img src="http://www.ueltzhoeffer.de/bilder/andy-warhol.jpg" alt="Andy Warhol / textportrait" width="473" height="534" /></a></p>
<p><a href="http://www.ueltzhoeffer.de">Ralph Ueltzhoeffer</a>.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Swami Satchidananda spricht über den Tod]]></title>
<link>http://zentao.wordpress.com/?p=1805</link>
<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 21:51:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentao</dc:creator>
<guid>http://zentao.hr.wordpress.com/2008/10/04/swami-satchidananda-spricht-uber-den-tod/</guid>
<description><![CDATA[Swami Satchidananda (Integral Yoga)spricht über den Tod
Swami Satchidananda (Integral Yoga) Speaks ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color:#ff9900;">Swami Satchidananda (Integral Yoga)spricht über den Tod</span></h3>
<p><span style="color:#f0960e;">Swami Satchidananda (Integral Yoga) Speaks about Death</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">das Video ist in Englisch.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Auf youtube gefunden, ein schönes humorvolles Video über ,,was ist der Tod?,, Eine Frage deren Antwort ich schon lange kenne und für mich ziemlich klar ist. </span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Dieser Swami Satchidananda ist ein liebenswürdiger weiser alter Mann mit sehr viel Humor. In diesem Video spricht er ganz klare Worte über den Tod. Tod ist, wenn etwas seine Form von einer Form in ein andere Form wechselt, es entsteht etwas neues, das Leben geht weiter, Er bringt auch das Beispiel von Tich Nath Hanh, das ein Baum in all den Dingen, die aus ihm entstanden sind, weiter lebt, und wenn der Baum stirbt wird er zu Kompost, wenn wir das Holz verbrennen wird es zu Asche,in der Asche sind all die Nährstoffe die der Samen des Baumes braucht. Er wechselt nur seine Form, auch wir Menschen, ändern unsere Form, nichts geht verloren das Leben geht weiter. Über seine Aussage Gott habe das alles kreiert, das will ich offen lassen, Buddha sagte immer, wenn man etwas nicht sicher weiss und nicht selber erfahren hat, soll mann nicht spekulieren. Wenn wir aber die Natur beobachten, sehen wir so manche Dinge und uns wird klar die Natur ist ein ewiger Kreislauf, nichts geht verloren.Das was wir werden, ist bereits in uns enthalten, genau wie im Baum.</span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/zoeU_XGJKGc'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/zoeU_XGJKGc&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A tribute to Benno]]></title>
<link>http://hallebudgies.wordpress.com/?p=429</link>
<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 14:58:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>hallebudgies</dc:creator>
<guid>http://hallebudgies.hr.wordpress.com/2008/10/04/a-tribute-to-benno/</guid>
<description><![CDATA[Da rechts, einmal auf Slideshow klicken. Und nostalgisch werden. 
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da rechts, einmal auf <em>Slideshow</em> klicken. Und nostalgisch werden. ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[* Angesichts des Todes - Abschiedsbrief eines Philosophieprofessors]]></title>
<link>http://johannesklinkmueller.wordpress.com/?p=484</link>
<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 10:11:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johannes Klinkmüller</dc:creator>
<guid>http://johannesklinkmueller.hr.wordpress.com/2008/10/04/angesichts-des-todes-abschiedsbrief-eines-philosophieprofessors/</guid>
<description><![CDATA[
 Münster, den 18. Dezember 1939
Meine lieben Schüler!
Bereits am 16. Februar dieses Jahres habe i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62; Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4 &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62; &#60;![endif]--><!--  --></p>
<p><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif]--><span style="color:#c24d3d;">Münster, den 18. Dezember 1939</span></p>
<p><span style="color:#c24d3d;">Meine lieben Schüler!</span></p>
<p><span style="color:#c24d3d;">Bereits am 16. Februar dieses Jahres habe ich mich nach der Morgenvorlesung von Ihnen auf dem Katheder verabschiedet. Eine dunkle Ahnung sagte mir damals, daß es das letzte Mal gewesen sei, wo ich zu Ihnen sprechen durfte. Es kamen dann die schweren Leiden und die tiefen Dunkelheiten der mir von Gott geschenkten Krankheit. [...] Und wenn Sie mich fragen sollten, bevor ich jetzt gehe und endgültig gehe, ob ich nicht einen Zauberschlüssel kenne, der einem das letzte Tor zur Weisheit des Lebens erschließen könne, dann würde ich Ihnen antworten: „Jawohl". - Und zwar ist dieser Zauberschlüssel nicht die Reflexion, wie Sie es von einem Philosophen vielleicht erwarten möchten, sondern das Gebet. Das Gebet, als letzte Hingabe gefaßt, macht still, macht kindlich, macht objektiv. Ein Mensch wächst für mich in dem Maße immer tiefer hinein in den Raum der Humanität - nicht des Humanismus -, wie er zu beten imstande ist, wofern nur das rechte Beten gemeint ist. Gebet kennzeichnet alle letzte „Humilitas" des Geistes. Die großen Dinge des Daseins werden nur den betenden Geistern geschenkt. [...] Damit aber will ich mein „Schlußwort" schließen, meine lieben Schüler und Schülerinnen. Vielleicht darf ich noch einmal mit Ihnen in dieser Welt Weihnachten feiern. Beten Sie also in diesen kommenden Tagen noch einmal in ganz besonderer Weise für mich. Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.<br />
Und nun grüße ich Sie herzlichst noch einmal mit einem kindlich frohen: Auf Wiedersehen!</span></p>
<p><span style="color:#c24d3d;">Ihr ergebenster<br />
Peter Wust</span></p>
<p><em>humilitas: </em>Niedrigkeit, Ohnmacht, Schwäche<br />
<em>zitiert nach </em>www.caritas.erzbistum-koeln.de/</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adieu mon vieux pôte]]></title>
<link>http://hallebudgies.wordpress.com/?p=424</link>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 18:38:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>hallebudgies</dc:creator>
<guid>http://hallebudgies.hr.wordpress.com/2008/10/03/adieu-mon-vieux-pote/</guid>
<description><![CDATA[Benno hat es nicht geschafft. Alles Daumen drücken nützte nichts. Am Nachmittag baute er merklich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Benno hat es nicht geschafft. Alles Daumen drücken nützte nichts. Am Nachmittag baute er merklich ab, wurde immer schwächer und konnte sich irgendwann nicht einmal mehr auf einer Stange halten.</p>
<p style="text-align:justify;">Am frühen Abend verkroch er sich in eine Ecke und dann ging es ziemlich schnell. Greta wollte ihm noch Gesellschaft leisten. Sie hat wohl gespürt, dass es zu Ende geht. Wir haben dann unseren grünen Farbtupfer aber rausgenommen und er starb gegen 19:30 Uhr in meiner Hand...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Traum]]></title>
<link>http://tyocho.wordpress.com/?p=171</link>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 10:06:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>tyocho</dc:creator>
<guid>http://tyocho.hr.wordpress.com/2008/10/03/der-traum/</guid>
<description><![CDATA[Das,was ich im Wachzustand versuche zu verdrängen, seit ich denken kann, hat sich heute Nacht in me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das,was ich im Wachzustand versuche zu verdrängen, seit ich denken kann, hat sich heute Nacht in meinen Traum geschlichen: Der Tod meines Vaters.  Genauer , gestorben ist er nicht, er lag im Sterben, die ganze Nacht hindurch in diesem verdammten Traum.Ich wollte aufwachen, das weiß ich noch, und als ich es dann konnte, waren die Tränen, die ich im  Traum geweint hatte, ziemlich real.</p>
<p>Ich bin abergläubisch, was meine Träume betrifft...dadurch, dass ich es geträumt habe,wird es ein Stück greifbarer und nicht mehr dieser diffuse Erkenntnisnebel , der mich wissen lässt, dass es irgendwann, irgendwo passieren wird.Ich bin gescheitert, ich hatte mir geschworen, mich weder im wachen noch im schlafenden Zustand jemals damit auseinanderzusetzen, dass auch mein Vater nur ein Mensch und somit sterblich ist. Ich sehe diesen Satz vor mir, ich habe ihn tatsächlich geschrieben, somit ist mein Eingeständnis manifestiert...</p>
<p>Träume.Ich weiß, dass er sich wiederholen wird.Ich will es nicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachruf]]></title>
<link>http://daor.wordpress.com/?p=737</link>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 08:20:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>daor</dc:creator>
<guid>http://daor.hr.wordpress.com/2008/10/03/nachruf/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Familie Mausezahn.
Der tragische Verlust eines ihrer Familienmitglieder ist mit keinen Worten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">Liebe Familie Mausezahn.</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">Der tragische Verlust eines ihrer Familienmitglieder ist mit keinen Worten der Welt zu beschreiben. Einzig allein meine aufrichtige Anteilnahme und meine ehrliche Entschuldigung könnten den vorhandenen Schmerz ein wenig erleichtern. Ihr Familienmitglied Pelznager XI. war in seinem Tun, Buddeln und Gängegraben herausragend und hat zum Wohle des aufgelockerten Boden und deren regenwurmigen Bewohner nachhaltig beigetragen. Möge er in Friede ruhen ...</span></em></p>
<p style="text-align:center;">  <a href="http://daor.files.wordpress.com/2008/10/killerkoeter.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-738" title="killerkoeter" src="http://daor.wordpress.com/files/2008/10/killerkoeter.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><em><span style="color:#808080;"> <a href="http://daor.files.wordpress.com/2008/10/pelznager.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-739 aligncenter" title="pelznager" src="http://daor.wordpress.com/files/2008/10/pelznager.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></span></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angst vor Entscheidungen]]></title>
<link>http://windstill.wordpress.com/?p=109</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 16:00:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schneeroeschen</dc:creator>
<guid>http://windstill.hr.wordpress.com/2008/10/02/angst-vor-entscheidungen/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe drei Blumen in meinem Zimmer. Henriette, meine rosa Orchidee, von der ich dachte, dass sie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe drei Blumen in meinem Zimmer. Henriette, meine rosa Orchidee, von der ich dachte, dass sie tot sei, und bei der ich neue Knospen entdeckte, als ich sie entsorgen wollte, und zwei pinke Ich-habs-vergessens. Allein das zeigt schon, dass ich nicht die beste Blumenmutter bin, obwohl ich Blumen mag. Ich wechsele seltener als einmal im Jahr die Erde, gieße, wenn es hochkommt, einmal die Woche, und dann zu viel. Henriette kommt damit halbwegs klar, aber die beiden Topfblumen sehen meistens ziemlich schlimm aus. Dann gebe ich mir Mühe, entferne die toten Blüten und Blätter, gieße regelmäßiger und dann sind sie wieder hübsch. Aber ich war oft genug kurz davor, sie wegzuwerfen, weil ich dachte, dass sie es nicht mehr schaffen.</p>
<p><!--more-->Mit meiner kleinen Schönheit ist es anders. Ich kümmere mich jeden Tag aufmerksam, mühe- und gefühlvoll um sie, gebe ihr ihre Medikamente, koche ihr Brei, damit sie überhaupt noch frisst. Und manchmal geht es ihr so gut, dass ich denke, dass sie noch ein halbes Jahr leben wird, und am Tag darauf schon, frage ich mich, ob ich zum Tierarzt muss. Und dann sehe ich sie an, wie sie da sitzt mit ihrem angegrauten Fell, mit der Zyste im Gesicht und wie sie dünner geworden ist, aber mit klaren, schönen Augen, halbwegs aufmerksam, und frage mich, wie, um Himmels Willen, ich den Tag bestimmen soll, an dem ihr Leben sich nicht mehr lohnt, an dem ich vorraussehen soll, dass auf einen Schlechten kein Guter mehr folgen wird. Und dann bleibt mir nichts, als zu hoffen, dass sie mir die Entscheidung eines fernen Tages abnehmen wird, indem sie einfach friedlich für immer einschläft, aber ich weiß nicht, ob ich es so weit kommen lassen kann, weil ich so sehr fürchte, dass sie leiden muss und manchmal denke, dass man es beenden sollte, bevor es soweit kommt, obwohl ich doch einfach nur will, dass sie zufrieden leben kann, gesund.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Engel von Frank Nestler]]></title>
<link>http://shambala25.wordpress.com/?p=1796</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 10:22:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
<guid>http://shambala25.wordpress.com/2008/10/02/engel-von-frank-nestler/</guid>
<description><![CDATA[Dieses wunderbare Bild stammt von Frank Nestler, einem sehr talentierten Maler und Musiker. Auf sein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses wunderbare Bild stammt von Frank Nestler, einem sehr talentierten Maler und Musiker. Auf seiner Homepage - <a href="http://nestler-projekte.de/">Frank Nestler</a> - finden sich weitere schöne Bilder und Musik. Das Bild 'Jana und der blaue Engel' ist übrigens noch zu verkaufen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1797" title="jana-und-der-blaue-engel-frank-nestler-1999-oel-47cm-x-63-cm" src="http://shambala25.wordpress.com/files/2008/10/jana-und-der-blaue-engel-frank-nestler-1999-oel-47cm-x-63-cm.jpg" alt="" width="444" height="346" /></p>
<p><strong>Jana und der blaue Engel</strong><br />
Frank Nestler, 1999<br />
Oel, 47 cm x 63 cm</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Visionen des Todes]]></title>
<link>http://jennyholzer.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 08:33:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>artopsent</dc:creator>
<guid>http://jennyholzer.hr.wordpress.com/2008/10/02/visionen-des-todes/</guid>
<description><![CDATA[Alle möglichen Visionen des Todes werden veranschaulicht, wobei er sich einer surrealistischen Bild]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alle möglichen Visionen des Todes werden veranschaulicht, wobei er sich einer surrealistischen <a href="http://www.text-blog.net">Bildersprache</a>-<a href="http://www.text-blog.net/das-bild/">das Bild</a> bedient, aber es ist für ihn etwas sehr tief Bewegendes. Erst 1946 ist er imstande, schriftlich seinen Traum zu erzählen, nämlich den der Spinnenfrau, die er überwältigt. Ihm gelingt es aber nicht, sich von ihren Überresten zu befreien. Ganz am Ende beschreibt er zwei Tote: den Tod einer Person als <a href="http://www.gak-kunstprojekte-berlin.de/ralph-ueltzhoeffer-textportrait.html">Portrait</a>, die sich während des Krieges in seinem von ihm beheizten Atelier aufgehalten hatte, nämlich den Tod von T. <!--more-->Noch nie habe ich einen so unbedeutenden Kadaver gesehen. Es sind klägliche, zum Objekt gewordene Überreste zum Wegwerfen, vergleichbar dem im Rinnstein schwimmenden Kadaver einer Katze.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Regen]]></title>
<link>http://thomasjanzen.wordpress.com/?p=184</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 00:50:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomasjanzen</dc:creator>
<guid>http://thomasjanzen.hr.wordpress.com/2008/10/01/regen/</guid>
<description><![CDATA[Hi,
gestern hatten wir hier einen sehr starken Regen, wie man ihn in Deutschland nicht kennt. Weil b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>gestern hatten wir hier einen sehr starken Regen, wie man ihn in Deutschland nicht kennt. Weil bei dem Sturm in der Nähe von der Stromversorgung ein Baum umgekippt ist, kam auch noch ein Stromausfall dazu.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Der Regen wird hier in der nächsten Zeit häufiger werden, weil ab November die Regenzeit anfängt, bei der es fast durchgehend regnet. Die Temperaturen sind hier trotz des Regens sehr hoch, wir wohnen in der heißesten Ecke Boliviens. Heute waren es ca. 37°C und morgen wird's ungefähr genauso heiß. In Weißenthurm soll es morgen 14°C kalt werden. Viel Spaß beim Frieren!</p>
<p>Bald bekomme ich für einen Monat etwas kältere Temperaturen zu spüren. Cochabamba liegt in einer anderen Klimazone. Dort wird es nachts manchmal 0°C kalt, tagsüber steigen die Temperaturen dann aber wieder über 30°C.</p>
<p>Unseren kleinen peritos (span.: Hündchen) gehts super. Wir haben insgesamt 15 Hundebabys, die von Tag zu Tag dicker werden. In ca. 1 Woche gehen bei den ersten die Augen auf und dann fangen sie an rumzulaufen. Ist total witzig die zu beobachten.</p>
<p>Mit der Spritversorgung siehts hier immer noch schlecht aus. Im Moment haben wir 2 Familien aus Santa Cruz zu Besuch, die für den Weg eine Woche brauchten, die sie in Trinidad keinen Sprit mehr bekamen. Nachdem Rudi 2 Tage Papierkram erledigt hat, haben wir ein paar neue Fässer bekommen. Auf der Straße wird der Sprit oft in Cola Flaschen von irgendwelchen Leuten am Straßenrand verkauft. Der Preis schwankt zwischen 10-30 Bolivianos pro Liter (sind ca. 1-3 €). Der normale Preis beträgt 3,50 Bolivianos (0,35 €).</p>
<p>Gestern wurde ein Mann mitten auf unser Plaza - ca. 200 Meter von uns entfernt - erschossen. Anscheinend hat es sich um Drogengeschäfte gehandelt. Ein Junge war ihm gerade die Schuhe am putzen, als ein Mann mit dem Moto vorbeikam, eine Pistole zog und schoss. Manchmal ist das hier echt ein heißes Pflaster...</p>
<p>Sehr viele Menschen in der Stadt sind in Drogen verstrickt. Entweder weil sie selber welche konsumieren, oder welche verkaufen. Unsere Station besitzt ein Drogenzentrum, wo früher mit Drogenkranken gearbeitet wurde. Das Zentrum wurde aber aufgrund von Mitarbeitermangel geschlossen.</p>
<p>Am 9. Oktober kommen 4 Helfer für den Bau aus Deutschland, die wir sehr gut gebrauchen können. Ich fliege in 2 1/2 Wochen nach Cochabamba, wenn alles nach Plan läuft (das ist in Bolivien nicht selbstverständlich).</p>
<p>Ein gutes Beispiel für die Mentalität der Bolivianer ist der aktuelle Spritmangel. Trotz der Kanppheit, fahren genauso viele Motos abends ihre Runden um die Plaza. Hier denkt man nicht: "Was passiert, wenn ich morgen keine Sprit mehr habe?". Man denkt eher: "Ich habe heute Benzin und deswegen fahre ich Runden um die Plaza!". Ich habe das Gefühl, ein bisschen von der Denkweise ist schon auf uns Zivis abgefärbt ;)</p>
<p>Hakuna Matata!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Thomas</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwarzer Tanz]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/?p=401</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 23:08:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
<guid>http://kaltric.hr.wordpress.com/2008/10/02/schwarzer-tanz/</guid>
<description><![CDATA[Schwarze Fratzen, schwarze Tatzen
schwarze Katzen, stets am Kratzen.
Droben Sturm, doch unten Ruhe,
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="center"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Schwarze Fratzen, schwarze Tatzen</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="center"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;">schwarze Katzen, stets am Kratzen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="center"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Droben Sturm, doch unten Ruhe,</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="center"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;">ein Wurm, wer ohne Schuhe</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="center"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;">dort tanzt, noch zur Musik.</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es gab noch eine zweite Witwe]]></title>
<link>http://marinaslied.wordpress.com/?p=135</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 19:30:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marina</dc:creator>
<guid>http://marinaslied.hr.wordpress.com/2008/10/01/es-gab-noch-eine-zweite-widwe/</guid>
<description><![CDATA[Es gab noch eine zweite Witwe. Die hat man vergessen.
Oder sie dachten kurz an sie, als sie den Sarg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab noch eine zweite Witwe. Die hat man vergessen.<br />
Oder sie dachten kurz an sie, als sie den Sarg verschlossen.<br />
Sie ging ganz abseits, ganz in schwarz, sie war ganz leise.<br />
Sie hatte blasse Lippen, kam gerade von der Reise.<br />
Sie hat schon lange sich gewöhnt, sie lebt nun weit entfernt.<br />
Und an der Seite eines Anderen hat sie zu sein gelernt.<br />
Aber der Julitag ist kalt, dass selbst das Blut gefriert.<br />
Wem ist Gewöhnung denn ein Trost, wenn man sein Herz verliert?<br />
Sechs Jahre war es nun schon her, es war das siebte -<br />
Doch einst war sie an seiner Seite. Und sie liebte.</p>
<p>Es gab noch eine zweite Witwe in der lauten Menge.<br />
Jede Liebe hat das Recht, bis in den Tod zu sein, und länger.<br />
Sie steht entfernt von seinem Grab, das muss genügen.<br />
Und ihr bleibt jetzt nur noch ein Sohn - mit seinen Zügen.</p>
<p>.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-110" title="nadiah_beauty" src="http://marinaslied.wordpress.com/files/2008/09/nadiah_beauty.jpg?w=271" alt="" width="193" height="215" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogs Tod]]></title>
<link>http://katharinainnorwegen.wordpress.com/?p=221</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 16:11:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>katharinainnorwegen</dc:creator>
<guid>http://katharinainnorwegen.hr.wordpress.com/2008/10/01/blogs-tod/</guid>
<description><![CDATA[Wie es scheint hat sich bei mir eine gewisse Blogunlust eingeschlichen; ich fühle mich quasi wie im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es scheint hat sich bei mir eine gewisse Blogunlust eingeschlichen; ich fühle mich quasi wie im Blogherbst. Ich hege die Vermutung, dass <span style="color:#ff0000;">mein Blog</span> gerade <span style="color:#ff0000;">stirbt</span> . Soll ich <span style="color:#339966;">was <span style="color:#008080;">dagegen</span> unternehmen? </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Massaker und "Männergespräche"]]></title>
<link>http://ichundwelt.wordpress.com/?p=205</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 15:05:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Trotters</dc:creator>
<guid>http://ichundwelt.wordpress.com/2008/10/01/massaker-und-mannergesprache/</guid>
<description><![CDATA[Ich glaube daran, dass der Tisch schon immer da gewesen ist. Heute war wirklich kein guter Tag, bis ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube daran, dass der Tisch schon immer da gewesen ist. Heute war wirklich kein guter Tag, bis ich endlich zu Hause angekommen bin, Musik eingeschaltet habe und mich entspannen konnte. Schuld daran waren meine Freunde. Nein, heute waren meine Freunde keine Freunde. Meiner Meinung nach sollte ein Freund auch wissen, wann man seinen Freund in Ruhe lassen soll. Das war heute definitiv nicht der Fall. Meine zu Freunden auserkorenen Menschen wurden zu Maschinen, deren Funktion einzig allein es war meine Laune zu zertrümmern.</p>
<p> </p>
<p>Der Horror begann mit einen Gespräch in einem Schulbus, der uns nach dem hinter uns liegendem Sportunterricht, wieder zum Schulgebäude fuhr.</p>
<p>Die Frage, die K. mir stellte, war: "Wenn du nur noch einen Tag zu leben hast und du alles tun darfst, was du willst, was würdest du tun?"</p>
<p>Ich antwortete erstmal mit: "Keine Ahnung, Achterbahn fahren oder so." Zugegeben nicht gerade eine durchdachte Antwort, aber ich reagierte auf die Frage so schnell ich konnte.</p>
<p>K.: "Du darfst alles tun, was du willst, also es kommt keine Polizei. Alles. Mord, Vergewaltigung, Körperverletzung, Verbrechen."</p>
<p>Trotters: "Ich möchte an meinem letzten Tag niemanden töten oder irgendwen vergewaltigen." Es wäre auch scheiß egal an meinen letzten Tag auf Erden juristisch belangt zu werden. Ein guter Abgang als Mensch wäre an meinem letzten Tag mir äußerst wichtig. Als das Wort "Vergewaltigung" in die Diskussion kam, führte es irgendwie (mit Hilfe von R.) dazu, dass wir über die Vergewaltigung eines Tieres am letzten Tag auf Erden kamen.</p>
<p>Trotters: "Ich würde doch kein Tier vergewaltigen."</p>
<p>K.: "Ja, aber du könntest doch eine Frau vergewaltigen, ohne Gesetz und so."</p>
<p>Trotters: "Ich vergewaltige weder ein Tier noch eine Frau."</p>
<p>K.: "Wenn du entscheiden müsstest, was du vergewaltigen müsstest, was wäre deine Entscheidung."</p>
<p>Trotters: "Das Tier, weil ich weiß nicht genau. Die Frau wäre doch für ihr Leben traumatisiert." Letzter Tag deines Lebens = Guter Abgang, über alles. Das arme Tier, es tut mir leid. Für mich gilt allgemein Mensch (hier Frau) über Tier. Bei einigen Menschen muss man natürlich darüber nachdenken.</p>
<p>K.: "Okay, wenn die Frau aber vergewaltig werden will?"</p>
<p>Das Gespräch verlief danach noch schlechter und respektloser gegenüber Frauen, Tieren und meine Moral bis es aus diesem Tief zu einem doch guten Hoch kam.</p>
<p>Trotters: "An meinen letzten Tag würde ich mich bei jedem verabschieden und Lebensratschläge verteilen."</p>
<p>Ich fühlte mich ein wenig angekratzt nach diesem Dialog, doch eigentlich wieder ganz okay, neutraler Zustand. Bis zur letzten Schulstunde, als die Maschinen K. und R. mich richtig ärgern wollten. Diese Stunde war Terror, ich wollte nur Mathe verstehen, Mann! Ich hatte seit langem nicht mehr so oft "Halt die Fresse!" gesagt. In meinen Kopf spielten sich Fantasien ab, Massaker, in denen es darum ging diesen beiden Maschinen Schmerzen zu zufügen, damit ich sie nicht mehr hören muss. Doch nun bin ich zu Hause und morgen ist ein anderer Tag, ein anderer Mensch, ein alter Freund wieder ein Freund. </p>
<p>K. und R. sind gute Freunde/Menschen (bei R. bin ich mir da nicht so sehr sicher), nur nicht heute.</p>
<p> </p>
<p>Noch ein Zusatzrat von einen gewissen Jungen: "Ich geb' dir 'nen Tipp. Wenn du dich mit einem Mädchen treffen willst. Schau dir erstmal Fotos in Online Communities an bevor du sie triffst. Mache nicht den selben Fehler wie ich und sieh dir Fotos an, wo der ganze Körper zu sehen ist, nicht nur das Gesicht. Das könnte täuschen."</p>
<p>Er fand sein Date hatte einen zu fetten Hintern.</p>
<p>Trotters: "Aha."</p>
<p> </p>
<p>Auf meinen Merkzettel: "Ich schreibe nicht gut, wenn ich wütend bin."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[THERESIA von Lisieux: Sie wurde nur 24 - und heilig!]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=4225</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 12:55:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>.kroski</dc:creator>
<guid>http://theolounge.hr.wordpress.com/2008/10/01/theresia-v-lisieux-kleinster-weg-groste-liebe/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Angst essen Seele auf&#8221;, hieß es bei Rainer Werner Fassbinder, im gleichnamigen 1974 ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-536" title="karmel-kleine-terese-2" src="http://praytojesus.wordpress.com/files/2008/10/karmel-kleine-terese-2.png" alt="" width="127" height="155" /><strong>"Angst essen Seele auf", </strong>hieß es bei Rainer Werner Fassbinder, im gleichnamigen 1974 gedrehten Film. Eine ganz andere Geschichte erzählt das Leben der Karmelitin <span style="color:#ff6600;"><strong>Theresia vom Kinde Jesu</strong></span>:<strong> </strong><br />
Eine ihrer selbstbiographischen Schriften wird als <strong>"Geschichte einer Seele"</strong> veröffentlicht.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Nur 24 Jahre alt</strong> war die französische Nonne des Karmelordens, als sie von der Krankenpflege und vor allem ihrer eigenen Krankheit gezeichnet starb. Was für ein Leben muss das gewesen sein, um zu einer der drei <strong>Kirchenlehrerinnen</strong> ernannt zu werden!</p>
<p style="text-align:justify;">Den ganzen Artikel findest Du hier <a href="http://betezujesus.org/" target="_self"><span style="color:#ff6600;"><strong>betezujesus.org</strong></span></a>!</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#c0c0c0;">Bild: Ökumenisches Heiligenlexikon, public domain</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschichten aus Lurruken, Teil IX: Die Entführung]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/?p=399</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 23:12:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
<guid>http://kaltric.hr.wordpress.com/2008/10/01/galr9/</guid>
<description><![CDATA[
I
Keuchend vor Anstrengung stürzte sie durch das Unterholz. Äste, an denen sie hängen blieb, zer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 	 --></p>
<h2>I</h2>
<p align="justify">Keuchend vor Anstrengung stürzte sie durch das Unterholz. Äste, an denen sie hängen blieb, zerrissen ihr das Kleid und ritzten ihr die Haut auf. Aber sie bemerkte keinerlei Schmerz. Gehetzt übersprang sie einen Bach und verlor dabei das Schwert. Blutbefleckt und rostig wie es war, fiel es in den Bach.</p>
<p align="justify">„<em>Dort!" </em>hörte sie die raue Stimme Rîmirns.</p>
<p align="justify">Erschrocken blickte sie zurück. Tatsächlich waren die Drei nicht fern.</p>
<p align="justify">„<em>Bleib stehen!"</em> rief Scôval ihr nach.</p>
<p align="justify">„<em>Schnappt sie euch!"</em> befahl dagegen der Mahaccar.</p>
<p align="justify">Keine Zeit das Schwert zu holen. Doch das kam ihr sowieso nicht in den Sinn. Schnell drehte sie sich um und rannte, immer weiter, über Stock und Stein, durch Büsche und über Abgründe, nicht mehr zurückblickend, nur noch voraus. Doch bald schon konnte sie nicht mehr und rutschte an einer Grube aus. Sie stürzte schwer, ihr Kopf schlug auf einen Stein. Blut lief ihr in die Augen, bevor es schwarz wurde.</p>
<p align="justify">~</p>
<p align="justify">„<em>Wir müssen sie finden", </em>sprach der Mahaccar,<em> „sucht dort!"</em></p>
<p align="justify">Aber sie hatten die Spur verloren. Er musste es sich eingestehen. Deshalb war er auch nicht überrascht, als Scôval und Rîmirn achselzuckend und kopfschüttelnd zurück kamen.</p>
<p align="justify">„<em>Nichts - Sie ist weg",</em> berichtete Scôval.</p>
<p align="justify">„<em>Verdammt!"</em> entfuhr es dem Mahaccar - und als er sich beruhigt hatte: <em>„Gehen wir zurück."</em></p>
<p align="justify">„<em>Wartet, da - in der Grube - was ist das?"</em> machte Rîmirn sie auf etwas aufmerksam.</p>
<p align="justify">~</p>
<p align="justify">Erst als es dunkel wurde, wachte sie auf. Neblig war es, doch sie hörte den nahen gurgelnden Bach. Nach dem sie sicher war, dass die Drei verschwunden waren, lehnte sie sich erschöpft zurück. - Doch nein, nicht ausruhen. Die lange nächste Zeit schonte sie sich nicht, schlief auch nicht, ging immer vorwärts, Tag um Tag; soweit weg wie nur möglich und zurück Richtung Daheim.</p>
<p align="justify">Am Morgen des zweiten Tages erreichte sie die Ausläufer des Moores. Diesen folgend, kam sie bald in die Nähe von Scittz. Erst hier fand sie die Straße nach Hause. Es würde nur noch wenige Stunden dauern, dann sollte sie endlich wieder Zuhause sein. Ob man sie so aber erkennen würde? Ihr Kleid war zerrissen, ihre Haare zerzaust und zudem war sie verschmutzt wie noch nie. Halb verrückt vor Angst und Erschöpfung schleppte sie sich den Weg entlang.</p>
<p align="justify">Die Sonne stand tief und rot, die Schatten wurden lang - doch endlich, endlich war sie da! Niemand von denen, die ihr begegneten, schenkten ihr auch nur die geringste Beachtung, doch sie konnte es ihnen auch nicht verdenken. Sie musste aussehen wie eine Landstreicherin. Bald schon bog sie auf eine Straße, die aus dem Dorf wieder herausführte und gerade als Dunkel wurde, hatte sie es geschafft. Daheim. In Sicherheit!</p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<h2>II</h2>
<p align="justify">„<em>I</em><em>ch möchte noch etwas!" </em>verlangte Dittoril habgierig.</p>
<p align="justify">„<em>Tut mir Leid; es ist nichts mehr da", </em>sprach Attahir.</p>
<p align="justify">„<em>Geh spielen!"</em> sprach da Hoccamar und Dittoril folgte dem Befehl.</p>
<p align="justify">„<em>Sei nicht so hart, er ist doch nur ein Kind",</em> rügte Attahir da.</p>
<p align="justify">„<em>Ich weiß, aber wir können ihn nicht alles durchgehen lassen",</em> sprach Hoccamar, doch grinste.</p>
<p align="justify">„<em>Ach, ich liebe dich",</em> sprachen sie fast gleichzeitig und lachten.</p>
<p align="justify">Draußen wurde es gerade Dunkel.</p>
<p align="justify">~</p>
<p align="justify">Dittoril lief lachend durch das Unterholz und stöberte Schmetterlinge und Vögel auf, derweil Attahir tiefer im Wald nach Pilzen und Beeren suchte. Es war ein friedlicher Tag und die Sonne schien.</p>
<p align="justify">Doch plötzlich tat sich der Boden auf. Mit einem überraschten Aufschrei erwartete Attahir einem schwarzes Loch der Bewusstlosigkeit einen Besuch ab.</p>
<p align="justify">~</p>
<p align="justify">„<em>Los, wach auf!" </em>sprach jemand und die Worte knallten förmlich.</p>
<p align="justify">Mühsam den Schleier der Ohnmacht von sich schiebend wurde bald klar, dass ein Mann Attahir ins Gesicht geschlagen hatte.Ein abstoßendes zahnloses Gesicht grinste.</p>
<p align="justify">„<em>Willkommen zurück", </em>sprach der kleine hässliche Mann mit den verfilzten Haaren.</p>
<p align="justify">„<em>Scôval, geh zur Seite!"</em> forderte da eine weitere Stimme und die magere Gestalt gehorchte, weiterhin grinsend.</p>
<p align="justify">Dem Blick freigegeben war nun ein Mann in den mittleren Jahren, die verfilzten schwarzen Haare schulterlang, das Gesicht unrasiert. Gelassen lehnte er an einem Baum. Man hätte sein Äußeres ansprechend finden können, wäre er nicht zerlumpt wie ein Bettler gewesen. Nun kam er näher.</p>
<p align="justify">„<em>Guten Morgen, habt ihr gut geschlafen?"</em> fragte er spöttisch.</p>
<p align="justify">Attahir versuchte zu antworten, doch ein Knebel verhinderte diesen Versuch.</p>
<p align="justify">„<em>Wir können dich doch hier nicht alles zusammenschreien lassen",</em> sprach er und unerwartet traf eine Ohrfeige Attahirs Gesicht. Kurz darauf ergänzte er, nun herablassend und abschätzend schauend: <em>„Du brauchst nicht zu antworten - jedenfalls... - du kommst mit uns."</em></p>
<p align="justify">Attahir versuchte sich zu bewegen, doch Fesseln verhinderten dies.</p>
<p align="justify">„<em>Rîmirn, schneide unseren Gast von diesem Baum, dass wir los können. Ich möchte Borhatt ungern warten lassen", </em>sprach der Mann herrisch und ungeduldig.</p>
<p align="justify">Hinter Attahir raschelte es, dann folgte ein kurzes Hackgeräusch und die Fesseln fielen. - Aber nicht alle, die Hände waren weiterhin verbunden.</p>
<p align="justify">„<em>Vorwärts!" </em>bellte eine raue Stimme von hinten, gefolgt von einem spitzen Pieksen in den Rücken.</p>
<p align="justify">Den Anweisungen lieber folgend, stolperte Attahir voran.</p>
<p align="justify">„<em>Borhatt wird erfreut sein", </em>sprach der herrische Mann nach einem abschätzenden Blick Attahir gegenüber.</p>
<p align="justify">Unterwegs wurde klar, was eigentlich offensichtlich war: der Mann hörte sich zu gerne selber sprechen. Aber dafür kamen Attahir andere Gedanken. Was wohl mit Dittoril geschehen war? Hoffentlich ging es ihm gut und er war zurück zu Hoccamar gelaufen. Vielleicht suchten sie ja auch schon nach Attahir.</p>
<p align="justify">„<em>Da sind wir",</em> störte der Mann diese Gedankengänge.</p>
<p align="justify">Es war ein kleines Lager, ohne Feuer, nur mit etwas gelagertem Gepäck - und einer jungen Frau, die geknebelt an einen Baum gefesselt war. Es wurde sich aber nicht aufgehalten, auch folgten keine Begrüßungen. Die Männer befreiten die Frau von der Umarmung des Baumes, schnappten sich ihre Sachen und setzten ihren Weg fort, immer die versinkende Sonne im Rücken habend; ihre Gefangenen trieben sie vor sich her und hielten später noch zwei Stunden auf den weißen Mond zu. Sie hatten es scheinbar eilig, doch kamen sie nur langsam voran. Dafür bekamen die Gefangenen so manche Schelte. Erst gegen Mitternacht machten sie Halt. Die drei Männer schliefen am Boden, immer noch ohne Feuer, ihre Gefangenen fesselten sie an zwei Bäume. Erst am Tag darauf durften diese ihren natürlichen Verpflichtungen nachgehen. Morgens befreite man sie nacheinander und ließ sie in den Büschen verschwinden. - Doch stets hielt ein verbliebenes Seil sie von der endgültigen Flucht ab.</p>
<p align="justify">„<em>Wer bist du?"</em> fragte Attahir die Frau mit gedrückter Stimme, als sie kurz Ruhe hatten, derweil die Männer beschäftigt waren, <em>„Mein Name ist ist Attahir."</em></p>
<p align="justify">Die Frau hatte sichtlich Angst zu antworten. Ihre Augen waren weit geöffnet und zuckten ständig unruhig zu ihren Entführern, als erwartete sie jederzeit Strafe für ihr Flüstern.</p>
<p align="justify">„<em>Lattir - Lattir Lôrvattz",</em> presste sie schließlich zwischen den Zähnen hervor, <em>„aus Gêmitzter."</em></p>
<p align="justify">Trotz ihrer Lage musste Attahir lächeln. - Möglicherweise war es dies, was Lattir nun beruhigte.</p>
<p align="justify">„<em>Gêmitzter - das liegt nicht weit weg von meinem Dorf - ich komme aus Dôrhattz."</em></p>
<p align="justify">„<em>Ruhe dort hinten!"</em> kam ihnen jedoch nun Scôval verärgert dazwischen, als man ihr Tuscheln bemerkte, und warf einen kleinen Stein, einem Kiesel gleich, zwischen sie.</p>
<p align="justify">Lattir zuckte erschrocken zusammen und zitterte nur noch.</p>
<p align="justify">„<em>Hab keine Angst, ich lass mir etwas einfallen!" </em>sprach Attahir noch schnell und flüsternd, bevor dies zu strafen Rîmirn sich erhob und ihnen beide ins Gesicht schlug.</p>
<p align="justify">„<em>Ihr habt still zu sein - kein Gerede!"</em> herrschte er sie noch an.</p>
<p align="justify">Trotzdem bekamen beide später noch zu Essen. Als die Reise weiterging, zerrten Scôval und Rîmirn sie an Seilen hinter sich her, im Morast und Laub des Waldes oft stolpernd. Das Unterholz war weiter dicht und sollte es noch lange bleiben, bis sie das unbewaldete Cerhlicg-Tal erreichen würden. Denn dorthin waren sie unterwegs, das konnte Attahir an ihrer Bewegungsrichtung erkennen.</p>
<p align="justify">„<em>Wohin bringt ihr uns?" </em>war daher die Frage, welche Attahir sich später am Tage zu fragen getraute.</p>
<p align="justify">Scôval ruckte zur Strafe stark am Seil, doch sein Anführer ließ sich zu ihnen zurückfallen und ging halb neben Attahir daher.</p>
<p align="justify">„<em>Das geht dich zwar wirklich nichts an, doch ihr werdet es ja eh sehen", </em>sprach er herablassend, <em>„wir bringen euch zu Borhatt, unserem Herrn."</em></p>
<p align="justify">Das war Attahir aber auch schon klar. Doch weiter? Von Borhatt redete man sogar in Dôrhattz. Er sei ein Raubritter, so sprach man, der in den Bergen östlich des Cehrlicg-Tales lebte und von dort seine Raubzüge durchführte.</p>
<p align="justify">„<em>Aber warum wir? Demirus ist weit von Borhatt entfernt!"</em></p>
<p align="justify">„<em>Ah, aber hübsche Diener sind immer gefragt", </em>sprach der Mann mit einem bösen Unterton in der Stimme, und Scôval lachte dreckig, „und es ist unklug, diese in der Nähe unserer Burg zu suchen, denn Dracgmoyrch ist nicht weit und die Wächter der Stadt vermeiden wir lieber."</p>
<p align="justify">Das war auch Attahir in der Lage nachzuvollziehen. Doch offenbarte sich damit auch eine Möglichkeit, wenn denn Dracgmoyrch nicht fern war. Aber nun kamen auch wieder Gedanken an Dôrhattz auf. Die Hoffnung, dass es Dittoril und Hoccamar gut gehen würde, schimmerte als leuchtender Schein in Richtung der untergehenden Sonne. Doch fehlten sie auch. Würden sie Drei noch einmal vereint sein?</p>
<p align="justify">Attahirs Gedanken wurden erneut gestört, als wenige Schritte weiter Lattir über die knorrige alte Wurzel eines beeindruckenden Baumes stolperte und fiel. Rîmirn bemerkte dies, als das Seil in seiner Hand sich straff spannte und er mit einem Ruck anhalten musste. Die Augen angestrengt verengend blickte er zurück.</p>
<p align="justify">„<em>Steh auf. Geh weiter!"</em> rief er ihr zu.</p>
<p align="justify">Doch Lattir saß nun am Boden, die Hände und den Rock verdreckt. Bei seinen Worten brach sie in Tränen aus. Attahir wollte zu ihr eilen, sie in den Arm nehmen, trösten - doch Scôvals Seil verhinderte dies. Auch Rîmirn ruckte nun stark an seinem Seilende, so dass es sich um Lattirs Hals noch weiter zuzog. Würgend ergriff diese das Tau, es um ihren Hals lockern wollend, doch bewirkte sie damit nichts weiter, als dass Rîmirn noch stärker zog. Attahir wehrte sich gegen Scôval, um an Lattir zu kommen.</p>
<p align="justify">„<em>Hört auf mit dem Unsinn, wir brauchen sie noch!" </em>kam der Anführer der Männer ihnen hier dazwischen, sichtlich erbost.</p>
<p align="justify">Ohne Verzögerung gehorchte Rîmirn, und Scôval ließ Attahir soviel Seil wie nötig war, um an Lattir heran zu kommen.</p>
<p align="justify">„<em>Sehr wohl, Mahaccar",</em> hörte Attahir Rîmirn sagen und legte einen tröstenden Arm um Lattir, die nun schmutzig und verheult war und nach Waldboden roch.</p>
<p align="justify">Sie kamen an diesem Tag nicht mehr weit. Es dauerte lange, Lattir zu beruhigen und bald war es zu dunkel, weshalb der Mahaccar, als was er bezeichnet wurden war, das nächste Lager anordnete. Die Nachtvögel sangen, wilde Tiere mieden das Feuer, der weiße Mond stand hoch und der Wald duftete größtenteils nach Kräutern - doch Attahir konnte dies sicherlich nicht genießen. Aus Strafe für ihr Verhalten hatte man Lattir nun stärker gefesselt und auch geknebelt, solange sie nicht gerade Nahrung zu sich nahm. Attahir blieb nichts weiter, als zu schweigen, da sonst die gleiche Strafe drohte.</p>
<p align="justify">Nach einer für Attahir erst sorgenvoll durchwachten und erst spät durch Erschöpfung auch schlafend erlebten Nacht, wurden die Gefangenen des Morgens unsanft mit Fußtritten geweckt.</p>
<p align="justify">„<em>Macht euch fertig - wir wollen in einer Stunde los", </em>sprach Scôval mit seiner rauen Stimme.</p>
<p align="justify">Den beiden blieb also kaum Zeit, sich fertig zu machen. Der Mahaccar erklärte ihnen aber immerhin, dass sie es eilig hätten zu Borhatt zu kommen; erklärte es ihnen so, als seien sie mittlerweile seine liebsten Haustiere. Attahir hielt es schon jetzt nicht mehr aus. Der Drang zu Dittoril und Hoccamar zurückzukehren, ließ nicht nach, wurde sogar stärker. Ob sie sich Sorgen machten? Hoffentlich nicht. Irgendwie musste eine Flucht gelingen. Doch wie dies anstellen? Rîmirn und Scôval hatten sie beide fest am Seil und bei einem Fluchtversuch würde man sie beide erwürgen oder gar mit den Schwertern erschlagen. Es schien aussichtslos. Ein Wunder musste wohl geschehen.</p>
<p align="justify">Doch es kam kein Wunder. Diesen Tag nicht, auch nicht am nächsten. Aber da geschah etwas anderes. Gegen Mittag mussten sie einen kleinen Bach überqueren. Sie befanden sich mitten im dichtesten Wald. Attahir wusste nicht, wo genau, denn dies war viel zu weit von Dôrhattz entfernt im Niemandsland, auch noch fern vom Cerhlicg-Tal. Der Bach war zwar schmal, doch tief und schnell genug eine Gefahr darzustellen. Die Männer schienen diese Stelle aber zu kennen, denn ein Baumstamm ermöglichte die Überquerung. Der Mahaccar ging denn auch ohne zu zögern voraus. Langsam und vorsichtig, doch kaum wartend. Erst am anderen Ufer hielt er an. Rîmirn folgte als nächster, Lattir sollte warten, bis er drüben war.</p>
<p align="justify">Vorsichtig setzte er einen Fuß vor den nächsten auf dem glitschigen, alten Baumstamm. Für Gleichgewicht brauchte er nicht zu sorgen, hielt er sich doch mit dem Seil an Lattirs Hals in der Geraden. Doch gefiel dieser das natürlich gar nicht. Rîmirn war auf der Hälfte der Strecke angelangt, da zog sie heftig am Seil. Sofort verlor er das Gleichgewicht. Den Halt auf dem rutschigen Stamm verlierend, fiel er langsam nach hinten. Mit den Armen rudernd und mit einem überraschten Aufschrei, stürzte er. Das Wasser platschte. Ein dumpfer Laut verkündete, dass Rîmirn gelandet war. Lattirs Seil baumelte nun nutzlos herab.</p>
<p align="justify">Für einen Moment waren alle zu überrascht um zu handeln. Scôval war der erste, der etwas tat. Sein Seil fallen lassend, griff er an seine Seite und zog sein Schwert. Das war sein Fehler. Denn Lattir, immer noch ihren Gefühlen folgend, rannte auf ihn zu. Und bevor er sich versah, schubste sie ihn den Abhang hinunter, dem rauschenden Griff des Wassers entgegen: Ein Tritt zwischen die Beine zerstörte die Abwehr, ein zweiter in den Rücken ließ ihn stürzen. Der Mahaccar sah dem allen nur fassungslos zu. Auch Lattir schien bald nicht zu wissen, was weiter zu tun sei.</p>
<p align="justify">„<em>Komm, lauf!"</em> rief Attahir ihr zu und schnappte sich Scôvals fallen gelassenes Schwert.</p>
<p align="justify">Doch Lattir war wie gelähmt. Erst als Attahir sie am Arm packte und Richtung Wald zurück zog, kam langsam wieder Leben in sie.</p>
<p align="justify">Ohne zu Denken rannten sie fort. Ohne Plan liefen sie gen West. Ohne sich umzusehen stolperten sie über Steine, sprangen über Äste und kämpften sich durch das Unterholz. Ihre Seile trugen sie bei sich, um nicht darüber zu stolpern. Allerdings waren sie schwer und unhandlich und so verlor Lattir ihres bald. Es verhakte sich zwischen Baumwurzeln. Sie bemerkte es aber nicht und lief weiter; so geschah, was geschehen musste: Mit einem Ruck wurde sie von den Füßen gerissen und landete unsanft auf dem feuchten Boden. Würgend rang sie mir dem Seil. Attahir handelte schnell und nutzte Scôvals Schwert, sie zu befreien, tat dasselbe bei sich selber. Doch bis es soweit war, hörte man bereits die nahenden Stimmen der drei Männer.</p>
<p align="justify">„<em>So bringt das nichts", </em>stellte Attahir fest, <em>„lass und getrennt vorgehen! Hier, versteck dich dort hinten in den Büschen; ich lenke sie ab. Besuche mich in Dôrhattz, wenn wir dies hinter uns haben!"</em></p>
<p align="justify">Attahir schickte Lattir in erwähnte Büsche, nahm das Schwert und wartete noch kurz an den Wurzeln. Kaum, dass die Männer kurz außerhalb der Sichtweite waren, sollten sie laut krachende Äste hören und an einem Baum die Seile ihrer Gefangenen sowie deutliche, nach Westen führende Spüren finden. Schnell folgten sie diesen. Die Verfolgungsjagd dauerte noch Ewigkeiten. Abends hatten sie wieder kurz Sicht auf Attahir, doch verloren sie diese auch bald wieder. Bei Sonnenuntergang hörten jegliche Spuren auf. Nichts war mehr zu finden von ihren Gefangenen.</p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<h2>III</h2>
<p align="justify">Endlich daheim! Endlich zurück bei ihrem geliebten Mann. Sie hoffte, Zuhause wäre alles in Ordnung. Überschwänglich froh näherte sie sich ihrem Haus. Es sah aus wie immer, nichts hatte sich geändert. Die Lichter waren entzündet, da es langsam Dunkel wurde. Im Haus brannte ein Feuer.</p>
<p align="justify">Sie fand ihn im Garten vor, über den Holzstapel gebeugt. Auch er hatte sich nicht geändert. Wie froh und überglücklich sie doch war, ihn endlich wieder zu sehen! Aufgeregt und überhastete stürzte sie los, so sehr hatte sie ihn vermisst. Ihm würde es sicher genauso gehen; schreckliche Sorgen muss er sich um sie gemacht haben.</p>
<p align="justify">Aber warum beachtete er sie nicht? Hatte er sie nicht gehört? Warum erhob er sich nicht, als er ihre Schritte vernehmen musste? Doch nichts konnte ihre Freude in diesem ihrem Moment aufhalten. Sie stürzte sich förmlich auf ihn, ihn zu begrüßen; warf sich an seine Brust, als er langsam aufstand.</p>
<p align="justify">Doch sie lief ins Leere. Ohne sie zu beachten, ging er an ihr vorbei, um die Ecke des Hauses, ins Innere hinein. Sie blieb bloß verwundert zurück. Seinen Namen versuchte sie zu rufen. Da merkte sie, dass sie nicht mehr sprechen konnte. So sehr sie es auch versuchte, kein Wort kam über ihre Lippen, kein Laut aus ihrem Mund. Was geschah hier? Ihre Freude schlug in Furcht um. Einem Gedanken folgend bückte sie sich, einen Stein aufzuheben. Doch ihre Finger glitten durch ihn hindurch, wie in einem Traum. Träumte sie?</p>
<p align="justify">Ihr blieb keine Zeit nachzudenken, was geschehen sein mochte, hörte sie dich nun einige Männerstimmen von vor ihrem Haus herüberklingen. Sie folgte ihnen zu ihrem Ursprung, doch versteckte sie sich hinter einer Hausecke, um lediglich hervor zu gucken.</p>
<p align="justify">„<em>Scôval, lass ihn los!"</em> hörte sie eine Stimme sagen, <em>„Wir sollen ihm doch nur eine Botschaft bringen."</em></p>
<p align="justify">So beobachtete sie, wie Scôval ihren Mann los ließ und selbst zur Seite trat.</p>
<p align="justify">Der größere Mann mit den Narben im Gesicht und den ergrauten Haaren sprach sogleich weiter: <em>„Wenn ihr sie liebend wiedersehen wollt, dann sammelt lieber schnell all eure Schätze zusammen und folgt uns."</em></p>
<p align="justify">Und zum Beweis seiner Worte warf er eine Kette zu Boden. Ihre Kette, wie sie erkannte.</p>
<p align="justify">„<em>Ihr Ungeheuer!"</em> entfuhr es ihrem Mann und sie zuckte schmerzlich zusammen, als ihn Scôvals Schwert mit der flachen Seite am Rücken traf und er auf die Knie sinken musste.</p>
<p align="justify">„<em>Los jetzt!"</em> fuhr er ihn an.</p>
<p align="justify">Mehr gab es nicht zu bereden. Bald hatten sie sämtliche Wertsachen aus dem Haus zusammengesucht. Sie versuchte sich ihnen in den Weg zu stellen, doch gingen sie einfach durch die hindurch. Schließlich folgte ihr Mann den beiden gen Ost in den Wald. Immer wieder sprach sie auf ihn ein, doch entstanden keine Geräusche und musste sie hilflos folgen.</p>
<p align="justify">Zum ersten Mal nun fiel er auf, dass sich die Umgebung irgendwann im grauen Nebel verlor. Doch dieser Schleier kam nie näher, blieb immer auf Abstand, als umlauerte er sie. Keiner der Männer ließ sich davon etwas anmerken, auch sprachen sie kein Wort. Mit jedem Schritt fiel ihr das Gehen schwerer, auch wenn sie nicht au Äste, Steine, Stämme und Unebenheiten achten musste; eine seltsame Schwere und Müdigkeit bemächtigte sich ihrer, ihre Furche wich der Erschöpfung. Aber sie durfte sich jetzt nicht ausruhen.</p>
<p align="justify">Endlich kamen die Männer an, wo immer sie ankommen wollten. Wo es genau war, verlor sich nun im Nebel. Am Rande ihrer Erkenntnis nahm sie einen alten Baum wahr, an den eine Gestalt gelehnt war. Es war ein Mann und um den Baumstamm neben ihn war ein Seil gebunden.</p>
<p align="justify">„<em>Mahaccar, hier ist ihr Ehemann!" </em>sprach der Grauhaarige und stellte sich neben den angesprochenen.</p>
<p align="justify">„<em>Ah!" </em>machte dieser, <em>„gut gemacht, Rîmirn."</em> Und dann zu ihrem Mann: <em>„Ich werde es kurz machen: gebt uns euer Geld und wir geben euch eure Frau."</em></p>
<p align="justify">„<em>Hier, nehmt, doch lasst sie frei!" </em>sagte ihr Mann unter Tränen und warf dem Mahaccar sein Gepäck vor die Füße, dass sie wieder Kraft gewann.</p>
<p align="justify">Genug zumindest, um zu verfolgen, was nun geschah, denn eingreifen konnte sie trotz aller Verzweiflung nicht. Rîmirn nahm das Geworfene auf und verstaute es in einem Sack. Scôval blieb neben ihm. Der Mahaccar zog sein Schwert, holte aus und hackte einmal auf das Seil neben ihm ein. Ein Frauenkörper stürzte aus dem Baum herab.</p>
<p align="justify">„<em>Da hast du deine Frau!"</em> lachte Scôval dreckig.</p>
<p align="justify">„<em>Nein!" </em>rief ihr Geliebter, stürzte auf die Knie und versank bald in Verzweiflung.</p>
<p align="justify">„<em>Komm hierher!" </em>hörte sie dagegen eine schwache Stimme rufen, wie aus weiter Ferne, doch schien es keiner der Männer zu bemerken.</p>
<p align="justify">Auch sie achtete kaum darauf. Wer lag da? Unwohlsein und Mitleid drangen durch ihre Teilnahmslosigkeit. Sie ging näher und kniete sich neben ihn. Das Gesicht der Frau - es kam ihn bekannt vor.</p>
<p align="justify">„<em>Los, lass ihn nicht weiter trauern, damit wir endlich gehen können",</em> sprach der Mahaccar zu Scôval.</p>
<p align="justify">Dieser zögerte nicht, sondern stieß dem Trauernden sein Schwert in den Rücken. Qualvoll und langsam starb er, doch sie konnte ihm nicht helfen; alles um sie herum wurde schwarz.</p>
<p align="justify">
<h2>Epilog</h2>
<p align="justify">„<em>A</em><em>ttahir, komm zu mir",</em> lockte eine Frauenstimme.</p>
<p align="justify">Als Attahir sich umdrehte, stand dort in der Ferne Lattir, unter einem moosbewachsenen alten Baum. Attahir machte sich den Weg den grünen Hügel hinauf. Es erschien leicht wie nie zuvor.</p>
<p align="justify">„<em>Lattir, es geht dir gut!"</em> freute sich Attahir, als sie sich gegenüberstanden.</p>
<p align="justify">„<em>Wie man es nimmt", </em>lächelte die Frau, <em>„doch ich bin nicht hier. Du findest mich in Borhatt. - Du hast noch eine Aufgabe!"</em></p>
<p align="justify">„<em>Was?" </em>entfuhr es Attahir, doch da verschwand der Boden und machte völliger Schwärze Platz.</p>
<p align="justify">~</p>
<p align="justify">„<em>Attahir, wo sind wir?" </em>fragte Hoccamar.</p>
<p align="justify">„<em>Ich weiß es nicht", </em>kam die Antwort. - Und dann: <em>„Ich dachte, du seist tot."</em></p>
<p align="justify">„<em>Das dachte ich von dir auch", </em>antwortete Hoccamar.</p>
<p align="justify">Und sie sahen sich an und berührten sich - und fielen sich in die Arme.</p>
<p align="justify">„<em>Aber wir haben eine Aufgabe", </em>sprach Attahir nach scheinbaren Stunden des frohen Wiedersehens.</p>
<p align="justify">Hand in Hand gingen sie auf die düstere Burg in den Berg vor ihnen zu. Niemand hielt sie auf und niemand sah oder überlebte sie.</p>
<p align="justify"><strong>ENDE</strong></p>
<p align="justify">~</p>
<h2>Kommentar</h2>
<p align="justify"><em>Lattir Lôrvattz aus Gêmitzter ist bekannt als Ziehmutter des Dittoril Occorscil aus Dôrhattz, des Mannes, der aus Demirus, dem Teil von Lurruken, bei dessen Untergang ein eigenständiges Land machte und als erster Scatte in die Geschichte einging. Seine Eltern verlor er früh. Nicht allein wegen Lôrvattz entstand die gerade vorgetragene Mär, bestand sie doch Zeit ihres Lebens darauf, in ihrer Zelle in Borhatts Burg damals die Geister ihrer ehemaligen Mitgefangenen beobachtet zu haben, wie sie allein alle Räuber in der Burg töteten und die anderen Gefangenen befreiten.</em></p>
<p align="justify"><em>Tatsache ist jedenfalls, dass Occorscils Eltern zu dieser Zeit unweit ihres Hauses gefunden wurden; ebenso wie das Reich von Lûch Monate später, als es endlich aus Dracgmoyrch seinen Angriff auf Borhatt wagte, nur eine leerstehende Burg vorfand.</em></p>
<p align="justify"><em>Heutzutage ist die Burg Heimat des bekannten Künstlers Cannslach, welcher hier, wie er es nennt, der Natur ihre wildeste Seite aus unmittelbarer Nähe erleben will. Geistern aber ist er nie begegnet, so berichtet er.</em></p>
<p><em>Solero y Cyprilla, Toljidarin </em></p>
<p><em>Karison, Ojútolnán, 11.08.3994</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trotzdem]]></title>
<link>http://kinderkinder.wordpress.com/?p=581</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 12:39:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>partikelfg</dc:creator>
<guid>http://kinderkinder.hr.wordpress.com/2008/09/30/trotzdem/</guid>
<description><![CDATA[Es ist zwar schon sehr lange her, aber heute hatte ich wieder Tränen in den Augen als ich dieses Li]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar schon sehr lange her, aber heute hatte ich wieder Tränen in den Augen als ich dieses Lied hörte. Du bleibst unvergessen!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jXqrkjxtLSY'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/jXqrkjxtLSY&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Heute bin ich mal sentimental und gedenke aller Menschen in meinem Umfeld, die gestorben sind seitdem ich auf der Welt bin: Opa Fritz aus Krögis, Opa Fritz aus Miltitz, Jan, Walter, Oma Idl, Vatel, Oma Irma, Brigitte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TOD HELMET MEDIA BAG]]></title>
<link>http://cutecarry.wordpress.com/?p=586</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 08:46:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>cutecarry</dc:creator>
<guid>http://cutecarry.hr.wordpress.com/2008/09/30/tod-helmet-media-bag/</guid>
<description><![CDATA[The other day I had a business discussion at the most stylish office I ever seen. It is posh, sleek,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;"><a href="http://cutecarry.files.wordpress.com/2008/09/tods-medium-helmet-media-bag.jpg"></a>The other day I had a business discussion at the most stylish office I ever seen. It is posh, sleek, kind like Meade Office in Ugly Betty and the people who work there look posh, sleek and stylish too. I came early and there are only two ladies in the meeting room. One is “Coach Straight Hair”- she is carrying a Coach Ergo and the other is “Tod Arrogant Biatch” – she is carrying Tod Medium Helmet Bag and with a very icy cold attitude. To break the ice, I smile and say “hello ladies”. The “Coach Straight Hair” smile and she praise my Guess Vogue and I praise her Coach. But that “Tod Arrogant Biatch just gave me a very pale smile.<span>  </span>What is wrong with her? I calm my self by thinking maybe she is having PMS or bad hair day (her hair looks like a dry old wig!). I said “Nice Bag!” and she look at me and said “Thank you, its <strong>Toad</strong>!! I like <strong>Toad</strong>” For heaven sake, I know that is Tod, but definitely not Toad, the baby frog! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;"><img class="aligncenter size-full wp-image-587" title="tods-medium-helmet-media-bag" src="http://cutecarry.wordpress.com/files/2008/09/tods-medium-helmet-media-bag.jpg" alt="" width="275" height="275" /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Whatever and how they pronounce Tod is not important for Tod’s mania. It is the bag that is something that you can proud carrying. The medium Helmet media bag is something that you should carry for the next few seasons considering the large tote era will be end soon. Made form soft calfskin, golden hardware (that is a perfect match with the grey onze skin), top zip closure and topstitching details. I like the pleats around the bag, which is really soft looking pleat; as soft as the soft calfskin.<span>  </span>Very feminine, clean and sophisticated; no wonder whose carrying Helmet will proudly show off to everyone her Tod or Toad! Helmet for USD1.495.00 at saks.com.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Panzer zu Pflugscharen]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=623</link>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 03:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.hr.wordpress.com/2008/09/29/panzer-zu-pflugscharen/</guid>
<description><![CDATA[Bereits im Alten Testament kündigen die Propheten Jesaja und Micha eine Zeit an, in der es keinen K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Bereits im Alten Testament kündigen die Propheten Jesaja und Micha eine Zeit an, in der es keinen Krieg mehr geben wird:</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><br />
<span style="color:#993300;">"Und er wird richten zwischen den Nationen und für viele Völker Recht sprechen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden (wörtl.: ihre Schwerter in Stücke schlagen für Pflugscharen) und ihre Speere zu Winzermessern. Nicht mehr wird Nation gegen Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen."</span></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">(<a title="&#34;Jesaja 2, 4&#34;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=23002000" target="_blank">Jesaja 2, 4</a> und <a title="&#34;Micha 4,3&#34;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=33004000" target="_blank">Micha 4,3</a>)<br />
</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><br />
Was für eine wunderbare Aussage: Werkzeuge der Zerstörung werden selbst zerstört, um Werkzeuge des Aufbaus daraus zu machen. Werkzeuge, die Leid, Not und Verzweiflung über Menschen gebracht haben, werden zerstört, um aus ihrem Material Werkzeuge zu erschaffen, mit denen Nahrung produziert und damit auch Hoffnung und Freude für Menschen gebracht wird. Wir sehr wünschten wir uns, dass dies heute schon der Fall wäre. Eigentlich wäre dies doch einfach, oder? Es müssten doch nur alle, die "den Krieg gelernt" haben, d. h., die dazu ausgebildet wurden, Waffen zu benutzen, diese niederlegen. Wäre das so schwer? Die Tat an sich nicht. Das eigentliche Problem liegt jedoch im Menschen selbst. Warum führen Menschen Krieg? Weil Misstrauen, Neid und die Lust nach Macht und Besitz sie beherrschen (<a title="&#34;Jakobus 4, 1&#34;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=59004001" target="_blank">Jakobus 4, 1</a>). Die Betonung liegt auf "sie beherrschen" - der von Gott gelöste Mensch herrscht nicht über seine Empfindungen, Lüste, Motive - er wird beherrscht. Und genau hier liegt das Problem.<br />
Die Propheten machen deutlich, dass eine von Gott los gelöste (und von ihrer Lust nach Macht etc. beherrschte) Welt als Ganze erst dann mit dem Kriegführen aufhören wird, wenn der Friedefürst, Jesus Christus,  wiederkehrt und Seine Herrschaft antritt:</span><br />
</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">"Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Throne Davids und über sein Königreich, um es zu befestigen und zu stützen durch Gericht und durch Gerechtigkeit, von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer Jahwes der Heerscharen wird dieses tun."</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><a title="&#34;Jesaja 9, 6&#34;" href="http://www.bibel-online.net/bibel_2/23.jesaja/9.html#9,7" target="_blank"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">(Jesaja 9, 6)<br />
</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Das Problem des Krieges ist also  im Grunde genommen ein Problem bzw. eine Frage der Herrschaft. Wer beherrscht uns?  Unsere eigenen Wünsche, Lüste, Neigungen oder der Friedefürst Jesus Christus? Was mit einem Menschen, der das Kriegführen gelernt hat, passiert, wenn er dem Friedefürsten Jesus Christus begegnet, macht eine Meldung auf Idea.de deutlich. <a title="idea.de &#34;Ich muss Seelen retten!&#34;" href="http://www.idea.de/index.php?id=355&#38;tx_ttnews[tt_news]=68507&#38;tx_ttnews[backPid]=18&#38;cHash=b5f30f47cc" target="_blank">Dort</a> war dieser Tage u.a. zu lesen:</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">"Der heute 26-jährige Michael Barnes war im Jahr 2005 Soldat geworden. Im September 2006 wurde seine Einheit in den Irak verlegt. Dort verbrachte er einen Großteil seiner Freizeit mit Bibelstudium . Er habe vergeblich versucht, sein Christsein und den Militäreinsatz miteinander in Einklang zu bringen. 'Ich kann nicht länger meine kurze Zeit auf dieser Welt damit verbringen, an einem Krieg teilzunehmen oder ihn zu unterstützen", schrieb er in seinem Antrag auf Kriegsdienstverweigerung. Barnes: 'Ich muss Seelen retten und nicht helfen, sie zu töten.' Der Christ blieb trotz seiner Haltung während des 15-monatigen Einsatzes seiner Einheit im Irak und wurde mit nicht militärischen Aufgaben betraut."</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"> Dieser junge Mann hat zwei wichtige Dinge erkannt:<br />
</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">1) Wer ein Nachfolger Jesu Christi, des Friedefürsten, geworden ist, kann keinen Krieg mehr führen. Viele Aussagen des Herrn Jesus Christus und Seiner Apostel machen dies deutlich (vgl. <a title="&#34;Matthäus 26, 52&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/26.html#26,52" target="_blank">Matthäus 26, 52</a>; <a title="&#34;Matthäus 5, 9&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/5.html#5,9" target="_blank">Matthäus 5, 9</a>; <a title="&#34;Lukas 1, 79&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/42.lukas/1.html#1,79" target="_blank">Lukas 1, 78 - 79</a>; <a title="&#34;Johannes 18, 36&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/18.html#18,36" target="_blank">Johannes 18, 36</a>;  <a title="&#34;Johannes 14, 27&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/14.html#14,27" target="_blank">Johannes 14, 27</a>; <a title="&#34;Hebräer 13, 20&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/58.hebraeer/13.html#13,20" target="_blank">Hebräer 13, 20</a>; <a title="&#34;2. Thessalonicher 3, 16&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/53.2-thessalonicher/3.html#3,16" target="_blank">2. Thessalonicher 3, 16</a>; <a title="&#34;Philipper 4, 9&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/50.philipper/4.html#4,9" target="_blank">Philipper 4, 9</a>; <a title="&#34;Römer 14, 19&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/14.html#14,19" target="_blank">Römer 14, 19</a>). </span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><br />
</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">2) Wer ein Nachfolger Jesu Christi, des Erlösers der Welt geworden ist, kann und darf nicht dazu beitragen, dass Menschen umkommen. Denn gemäß <a title="&#34;Hebräer 9, 27&#34;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=58009027" target="_blank">Hebräer 9, 27</a> ist die Lebenszeit eines Menschen die einzige Zeit, in der er eine Entscheidung für den Erlöser Jesus Christus treffen kann, die einzige Zeit  in der er Erlösung empfangen kann. Wer das Leben eines Menschen auslöscht, nimmt ihm damit jede Möglichkeit, den Erlöser kennen zu lernen. Nichts könnte unserer Aufgabe als Botschafter an Christi Statt (vgl. <a title="&#34;2. Korinther 5, 20&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/47.2-korinther/5.html#5,20" target="_blank">2. Korinther 5, 20</a>) ferner liegen.</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"> Beten wir, dass noch viele Menschen dem Friedefürsten Jesus Christus begegnen, ihre Waffen niederlegen und zur Versöhnung unter den Menschen beitragen. Beten wir aber auch, dass Christen, die meinen, sie könnten ihren Glauben an den Friedefürsten mit dem Kriesgsdienst vereinbaren, ihre Bibel gründlich studieren  und die Wahrheit erkennen, die Michael Barnes erkannt hat: "Ich kann nicht länger meine kurze Zeit auf dieser Welt damit verbringen, an einem Krieg teilzunehmen oder ihn zu unterstützen (...) Ich muss Seelen retten und nicht helfen, sie zu töten." </span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"> </span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kelvingrove Park]]></title>
<link>http://turnthecrack.wordpress.com/?p=166</link>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 01:04:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>John</dc:creator>
<guid>http://turnthecrack.hr.wordpress.com/2008/09/29/kelvingrove-park/</guid>
<description><![CDATA[Eine normale Polizei versucht, Kriminelle aus ihrer Stadt zu vertreiben, oder ihnen zumindest mit so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine normale Polizei versucht, Kriminelle aus ihrer Stadt zu vertreiben, oder ihnen zumindest mit so schweren Strafen zu drohen, dass es ihnen nicht im Traum einfallen würde, etwas gesetzeswidriges zu tun, jemanden zu überfallen, auszurauben, Drogen zu verkaufen, zu vergewaltigen oder zu ermorden. Die letzteren fünf Ereignisse sind allerdings ziemlich wahrscheinlich, wenn man in Glasgow nachts durch Kelvingrove Park geht. Es gibt genau zwei Gründe, warum sich die Verbrecher dort so wohl fühlen. Erstens, weil Queens Park in der Südstadt so weit weg ist, und sie deswegen nachts durch laternenerleuchtete Straßen gehen müssten, um dorthin zu gelangen, dummerweise sind sie allergisch gegen Licht. Zweitens, weil es in Kelvingrove Park keine einzige von diesen Laternen gibt, wo es dementsprechend so dunkel ist wie im Bauch eines Schlachtviehs, bei dem ein Messerangriff nur geringfügig wahrscheinlich ist als im Park, dort gibt es aber keine Metzger. Es gibt eine Theorie, nämlich, dass absichtlich konsequent alle Laternen abgebaut wurden, um alle Gangster der Stadt nachts in Kelvingrove Park zu locken. Damit weiß die Polizei dann, wo sich die Kriminellen aufhalten, was immerhin besser ist, als eben nicht zu wissen wo sie sind, weil man sie mit Laternen aus Kelvingrove Park vertrieben hat. Das leuchtet ein, oder?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Opapatika]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/?p=1195</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 21:57:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.hr.wordpress.com/2008/09/28/opapatika/</guid>
<description><![CDATA[Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
Opapatikas sind Unsterbliche mit übernatürlichen Kräften, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?<br />
Opapatikas sind Unsterbliche mit übernatürlichen Kräften, die sie erlangen, nachdem sie sich selbst getötet haben. Doch dass Nutzen dieser Kräfte ist mit einem Fluch versehen und ist für jeden Opapatika schmerzvoll.<br />
Doch was passiert wenn mehrere dieser Unsterblichen aufeinander treffen, und einer von ihnen seinen Fluch nur mit dem Fleisch anderer Opapatikas bekämpfen kann? Es kommt zum unerbittlichen Krieg der Unsterblichen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/mix/opa.jpg" alt="" width="380" height="529" /></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
